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Terrassenplatten-Rechner

Wählen Sie die Bauweise, geben Sie die Fläche und das Format ein und erhalten Sie sofort den kompletten Materialbedarf: Terrassenplatten, Splittbettung, Schotter-Unterbau und Fugenmaterial.

1. Bauweise wählen
Ihr Materialbedarf
Terrassenplatten (inkl. 8% Verschnitt)
Splittbettung (3 bis 5 cm)
Schotter-Unterbau (Tragschicht)
Fugenmaterial (Pflasterfugensand)
Tipp Gefälle: Planen Sie ca. 2 % Gefälle vom Haus weg ein, damit Regenwasser sicher abläuft. Bei wenig tragfähigem Boden empfiehlt sich ein Trennvlies zwischen Boden und Schotter.
Tipp: In der Plattenanzahl sind bereits 8 % Reserve für Verschnitt und Randzuschnitte enthalten.
0561 / 52 20 51

Terrassenplatten richtig planen und berechnen

Eine Terrasse aus Platten ist langlebig, pflegeleicht und in jedem Format und Farbton erhältlich. Damit sie dauerhaft eben bleibt und Wasser sicher abläuft, müssen Plattenmenge, Splittbettung, Schotter-Unterbau und Fugenmaterial stimmen. Mit unserem kostenlosen Terrassenplatten-Rechner ermitteln Sie in Sekunden den kompletten Materialbedarf für Ihr Projekt, passend zum gewählten Format.

Wie viele Terrassenplatten pro m²?

Die Anzahl hängt vom Format ab. Beim Standardformat 60 × 40 cm sind es rund 4,2 Platten pro m², bei 60 × 60 cm etwa 2,8 und bei 80 × 40 cm rund 3,1. Das Format 50 × 50 cm ergibt genau 4 Platten, 40 × 40 cm rund 6,3 und 30 × 30 cm rund 11,1 Stück pro m². Der Rechner berücksichtigt zusätzlich 8 % Verschnitt für Randzuschnitte.

Welcher Unterbau für Terrassenplatten?

Entscheidend für eine dauerhaft ebene Terrasse ist der Unterbau. Unter die Platten gehört eine verdichtete Schotter-Tragschicht, für begehbare Terrassen rund 15 cm, bei höherer Belastung mehr. Darauf folgt eine 4 cm starke Splittbettung, in die die Platten verlegt werden. Verdichten Sie den Schotter lagenweise und legen Sie ein Gefälle von rund 2 % vom Haus weg an.

Wie dick muss die Splittbettung sein?

Die Splittbettung unter Terrassenplatten ist 3 bis 5 cm dick. Verwenden Sie Splitt der Körnung 1/3 oder 2/5, ziehen Sie ihn eben ab und legen Sie die Platten ohne Verschieben ein. Die Bettung gleicht kleine Unebenheiten aus und sorgt für eine stabile, wasserdurchlässige Auflage über der Schotter-Tragschicht.

Welches Gefälle braucht eine Terrasse?

Eine Terrasse braucht ein Gefälle von rund 2 % vom Haus weg, das entspricht etwa 2 cm pro Meter. So läuft Regenwasser zuverlässig ab und es bilden sich keine Pfützen. Das Gefälle wird bereits im Unterbau und in der Splittbettung angelegt, nicht erst über die Plattenstärke.

Passende Materialien bei Steinbach

Bei Baustoffe Steinbach in Kassel finden Sie alles für Ihre Terrasse: Schotter für die Tragschicht, Splitt für die Bettung sowie Pflasterfugensand für die Fugen. Eine vollständige Anleitung gibt unser Ratgeber Terrassenplatten verlegen. Unsere Fachberater helfen Ihnen gerne bei der Auswahl, rufen Sie uns an unter 0561 / 52 20 51.

Häufige Fragen

Die Anzahl hängt vom Format ab. Beim Format 60 × 40 cm sind es rund 4,2 Platten pro m², bei 60 × 60 cm etwa 2,8, bei 80 × 40 cm rund 3,1 und bei 50 × 50 cm genau 4 Platten. Kleinere Formate brauchen mehr: 40 × 40 cm rund 6,3 und 30 × 30 cm rund 11,1 Stück pro m². Planen Sie zusätzlich rund 8 % Verschnitt für Randzuschnitte ein.

Unter Terrassenplatten gehört eine verdichtete Schotter-Tragschicht, für begehbare Terrassen rund 15 cm, bei höherer Belastung mehr. Darauf kommt eine 4 cm starke Splittbettung, in die die Platten verlegt werden. Verdichten Sie den Schotter lagenweise und planen Sie ein Gefälle von rund 2 % vom Haus weg ein, damit Oberflächenwasser sicher abläuft.

Die Splittbettung unter Terrassenplatten ist 3 bis 5 cm dick. Verwenden Sie Splitt der Körnung 1/3 oder 2/5, ziehen Sie ihn eben ab und legen Sie die Platten ohne Verschieben ein. Die Bettung gleicht kleine Unebenheiten aus und sorgt für eine stabile, wasserdurchlässige Auflage über der Schotter-Tragschicht.

Eine Terrasse braucht ein Gefälle von rund 2 % vom Haus weg, das entspricht etwa 2 cm pro Meter. So läuft Regenwasser zuverlässig ab und es bilden sich keine Pfützen. Das Gefälle wird bereits im Unterbau und in der Splittbettung angelegt, nicht erst über die Plattenstärke.

Für die Bettung von Terrassenplatten eignet sich Splitt der Körnung 1/3 oder 2/5. Er ist wasserdurchlässig, lässt sich eben abziehen und verschiebt sich unter den Platten nicht. Für die Fugen verwenden Sie speziellen Pflasterfugensand, der eingekehrt wird und die Platten gegen Verschieben sichert.